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CD Cover Florian Glemser

Debüt-CD „Schumann“ jetzt erhältlich

Florian Glemser hat drei Klavierzyklen von Robert Schumann beim Label Ars Produktion eingespielt.

Die Beziehung zwischen Literatur und Musik ist die Klammer, die die frühen „Kreisleriana“, die „Waldszenen“ aus Schumanns mittlerer Schaffensperiode und seinen späten Zyklus „Gesänge der Frühe“ zusammenhält. Florian Glemser macht sich auf die Suche nach musikalischen und außermusikalischen Zusammenhängen in seiner Debüt-CD „Schumann“.

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10. Juli 2018///Florian Glemser und Mira Tujakbajewa

Mit der kasachischen Geigerin Mira Tujakbajewa wird Florian Glemser Konzerte in Dinkelsbühl und Schloss Kotelow spielen. Sie werden zu Gast bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern sein. Das Programm fokussiert sich auf Musik des späten 19. Jahrhunderts. Die beiden Musiker werden auf der der Landpartie der Festspiele das Jagdschloss mit Klängen von J. Brahms, L. Janacek, S. Prokofiev und P. Sarasate erfüllen. Die Konzerte finden am 19. Juli und 2. August statt.

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5. Juli 2018///Andrea-Gebhard-Musikpreis

Bereits zum 11. Mal findet der Andrea-Gebhard-Musikpreis in diesem Jahr an der Berufsfachschule für Musik statt.
In diesem Wettbewerb haben die besten Studierenden der BfsM Dinkelsbühl die Möglichkeit, sich musikalisch im Wettstreit zu messen. Aus der Klavierklasse von Florian Glemser wird Lewin Krumpschmid als Teilnehmer zu hören sein.
Auf die ersten drei Preisträger wartet ein Preisgeld, das von den Dinkelsbühler Familien Andrea Gebhard, Dr. Rosemarie Kessler und Matthias Wenng gespendet wird.

8. Juli 2018
ab 14.00 Uhr Concours
um 18.00 Uhr Preisträgerkonzert
Konzertsaal der Bfs-Musik Eingang Rabengasse
Dinkelsbühl
Eintritt frei

siehe auch Informationen auf der Internetseite der BfsM

1. Juli 2018///Über den Stellenwert klassischer Musik

In ungewohnter Rolle als Vortragsredner wird Florian Glemser 7.7.2018 auf Schloss Schillingsfürst zu erleben sein. Die “Liszt-Akademie Schloss Schillingsfürst” organisiert im Rahmen ihres jährlichen Festivals ein Symposium zum Thema: ”Möglichkeiten, die Jugend an die klassische Musik im Allgemeinen und an Franz Liszt im Besonderen heranzuführen”. Neben Florian Glemser werden folgende Vortragsredner zu hören sein:

  • Frau Ruth Reuter, Oberstudiendirektorin i.R. des Gymnasiums Dinkelsbühl (machte Pilotprojekt Streicherklasse an ihrer Schule): “Was tun die anderen, um die Jugend für klassische Musik zu interessieren?” Überregionale Beispiele (Würzburg, Salzburg, Baden-Baden, Nürnberg)
  • Frau Monika Hoenen, MA, MA. Mus., bis 2012 beim bundesweiten Jugend-Klassik-Projekt “Rhapsody in School”; Leitung der Jugendprogramme beim Kammermusikfestival “SPANNUNGEN-Musik im Kraftwerk Heimbach” (bis 2013): “Vorstellung des Dinkelsbühler Jugendprojektes ‚KLASSIKhautnah‘ “
  • Herr Prof. von Massow, Weimar: “Der Stellenwert der klassischen Musik in den Lehrplänen weiterführender Schulen”

Danach wird eine Aussprache zu den Referaten stattfinden.

Am Abend wird Florian Glemser wieder in gewohnterer Rolle als Pianist einen Klavierabend auf Schloss Schillingsfürst spielen.

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22. Juni 2018///Begeistertes Presseecho für Auftritte in Bonndorf und Würzburg

Über Florian Glemsers Klavierabend in Bonndorf schrieb der Rezensent Johannes Schanz für den “Südkurier” und die “Badische Zeitung” von “einem neuen Stern am Pianistenhimmel”:

“Virtuose Klangwelten in geistvoll ingeniösen Variationen faszinierten und überraschten beim Schlosskonzert, als der erst 27-jährige Florian Glemser sein Debütkonzert im Bonndorfer Schloss mit Bravour absolvierte. Mit Werken von Ludwig van Beethoven („Eroica“-Variationen und „E-Dur Sonate op. 109“), Claude Debussy (drei „Images“ aus dem „2ème livre“) und Johannes Brahms („Klavierstücke op. 119“) schuf Florian Glemser aus den Meisterwerken dieser drei bedeutenden Komponisten Klangwelten von ungeahnter Tiefe und überschäumender Fantasie. (…)”

Von “klarem und geistreichem Musizieren” war im “Mannheimer Morgen” zu lesen, als das Konzert von Florian Glemser und dem Rolston String Quartet beim Mozartfest Würzburg besprochen wurde. Über sein Spiel des Klavierquintetts von Robert Schumann hieß es:

” (…)Florian Glemser war der Richtige für diese ständig wechselnde Mischung aus zupackender Virtuosität und romantischer Träumerei. Sein seidiger Klavierklang perlte selbst in der nicht unproblematischen Akustik des Fürstensaals durchsichtig, sein farbenreiches, grundehrliches Spiel bleibt auch im Forte federnd und klangschön und fügte sich trotz des für den Raum fast überdimensionierten Flügels, der in bedrohlicher Größe aufragte, gut zu den satt und temperamentgeladen aufspielenden Streichern.

Ein beglückender, vom ausverkauften Saal mit Bravorufen bedachter Vormittag.(…)”

Zur Kritik des Südkuriers
Zur Kritik des Mannheimer Morgens

10. Juni 2018///Florian Glemser und Rolston String Quartet

Florian Glemser wird mit dem preisgekrönten kanadischen Streichquartett “Rolston String Quartet” Konzerte in Bonn, Würzburg und Paretz bei Berlin spielen. Die 5 Musiker werden beim Schumannfest Bonn, dem Mozartfest Würzburg und den Brandenburgischen Sommerkonzerten das Klavierquintett op. 44 von Robert Schumann aufführen.

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25. Januar 2018///Jugend Musiziert

Im Rahmen des Regionalwettbewerbes von “Jugend Musiziert” wird Florian Glemser am 28. Januar als Juror im Bereich “Duo Klavier-Violine” tätig sein. Er wird in der Region “Ulm mit Ulm mit Alb-Donau-Kreis und Kreis Biberach” in der Jury sitzen.

22. Januar 2018///Florian Glemser auf YouTube!

Sehen und hören Sie Florian Glemser auf YouTube:

Florian Glemser als Solist mit dem WDR-Funkhausorchester (ab 1:07:43)

Florian Glemser im Gespräch mit Dr. Bernhard Hartmann (Generalanzeiger Bonn)

Florian Glemser spielt “Isoldes Liebestod” (Richard Wagner-Franz Liszt)

10. Januar 2018///Alles Gute für 2018!

Ich wünsche allen Besuchern meiner Internetseiten ein gutes und erfolgreiches Jahr 2018!

Florian Glemser

 

4. November 2017///Schlosskonzert zu vier Händen

Im Schloss Grumbach in Rimpar werden am 12. November das Pianistenehepaar Franziska und Florian Glemser einen Klavierabend mit Solowerken und Werken zu vier Händen gestalten. Es werden u.a. die berühmte “Mondscheinsonate” von Ludwig van Beethoven oder die vierhändigen “Kinderspiele” des Komponisten der Oper “Carmen”, Georges Bizet, erklingen.

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30. Oktober 2017///Arienabend im Roten Saal

“Von Ewiger Liebe”: unter diesem Motto steht das Benefizkonzert des Inner Wheel Clubs, der Projekte in der Region fördert. Am 11. November veranstaltet er ein Konzert mit Amelie Petrich (Sopran), Marcel Brunner (Bariton) und Florian Glemser (Klavier) in Bad Mergentheim.

Der Jugendchor St. Johannes, der auch dieses Konzert mitgestaltet, wird vom Erlös profitieren: Seine Chorarbeit soll gefördert und Projekte finanziert werden. Es werden bekannte Lieder, Arien und Melodien im Roten Saal des Deutschordensschloss erklingen. Das Konzert findet am 11. November 2017 um 19.30 statt.

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Zu den Internetseiten von Amelie Petrich und Marcel Brunner

9. Oktober 2017///Symposium in Schillingsfürst verschoben

Das Symposium auf Schloss Schillingsfürst vom 13.-15. Oktober muss leider verschoben werden. Dies betrifft auch das Klavierkonzert mit Florian Glemser. Ein neuer Termin im Jahr 2018 wird anvisiert.  Aktuelle Informationen werden auf dieser Internetseite und der Homepage der Lisztakademie Schillingsfürst veröffentlicht.

1. Juni 2017///Rhapsody in School

Florian Glemser wird als Künstler das Musikvermittlungsprojekt “Rhapsody in School” (Echo Klassik 2014) unterstützen. “Rhapsody in School” ist eine Intitiative von Künstlern, um Schüler an klassische Musik heranzuführen. Einzigartig dabei ist: Die Spitzenmusiker kommen zu den Schülern in die Schule!

Florian Glemser wird als Solist der Landeskapelle Eisenach am 2. Juni das Elisabeth-Gymnasium in Eisenach besuchen und den Schülern von seinem Alltag als Konzertkünstler erzählen. Am 3. Juni wird er dann Franz Liszts Frühwerk “Malediction” mit der Landeskapelle Eisenach aufführen.

siehe auch Konzerte
Zu Rhapsody in School
Zur Internetseite des Elisabeth-Gymnasium Eisenach

6. Mai 2017///Internationales Pianistenfestival Tübingen

Das 15. Internationale Pianistenfestival 2017 in der neuen Aula der Universität Tübingen wird dieses Jahr mit Florian Glemser stattfinden. Vier internationale Pianisten spielen an zwei Abenden und geben dem Publikum Ihre künstlerische Visitenkarte ab. Neben Florian Glemser werden Inna Firsova (Ukraine),  Lukás Klánský (Tschechien) und Marton Kiss (Ungarn) spielen.

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zum Internationalen Pianistenfestival

28. April 2017///D’Accord

In diesem Jahr ist Florian Glemser beim Klassikfestival “D’Accord” dabei. Er wird mit Mozarts Sonate in c-moll KV 457 beim Nachtkonzert in Dinkelsbühl zu hören sein.

„D’Accord, das Klassikfestival“ ist ein Musikfest der anderen Art und verbindet Tradition und Innovation, Bewährtes und Un-Erhörtes zu etwas Neuem und Spannenden. Herausragende junge Musiker aus der ganzen Welt treffen zusammen, um in einer einzigartigen Atmosphäre besondere Programme zu erarbeiten.
Das Nachtkonzert wird in den Arkadengängen und im Konzertsaal der Berufsfachschule für Musik Dinkelsbühl stattfinden. Eine laue Sommernacht, Mozart und Strauss, spanische Gitarrenmusik und Schönbergs “Verklärte Nacht”, erklingend im Hof und in den Gemäuern des ehemaligen Klosters, versprechen ein Konzerterlebnis, das alle Sinne anspricht.

siehe auch Konzerte
zum Programm von D’Accord, das Klassikfestival

21. April 2017///Longlist zum Preis der Deutschen Schallplattenkritik

Florian Glemsers neue CD “Schumann” wurde von der Fachjury des Preises der Deutsche Schallplattenkritik in die Longlist der nominierten Titel für die Bestenliste 2.2017 gewählt.
zur Longlist der nominierten Titel 
zum Preis der Deutschen Schallplattenkritik

16. April 2017///Klavierdebüts auf romantischen Pfaden

Im kulturradio von rbb wird in einer Sendung unter anderem Florian Glemsers neue CD “Schumann” vorgestellt.

“Drei junge Pianisten habe für ihre Debütalben Werke mit romantischen Wurzeln ausgewählt: Jamina Gerl aus Bonn stellt die Wandererfantasie von Schubert in den Mittelpunkt eines literarisch durchdachten Konzepts. Die Österreicherin Hanna Bachmann zeigt eine Vorliebe für die frühe Moderne von Janácek und Ullmann. Und der in Würzburg ausgebildete Florian Glemser präsentiert sich mit einem reinen Schumann-Programm als Liebhaber von Ausflügen in die Natur.” (Quelle: kulturradio.de)

Die Sendung “Klavierdebüts auf romantischen Pfaden” wird am 20.April um 20.04 Uhr im kulturradio von rbb ausgestrahlt.

zum kulturradio von rbb
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10. April 2017///Florian Glemser im Klassikprogramm der Lufthansa

Im April kann man Florian Glemsers neue CD “Schumann” im Bordprogramm auf den Langstreckenflügen der Lufthansa hören.

Zu Lufthansa Entertainment

8. März 2017///Vorbereitungsseminar an der BfsM Dinkelsbühl

An der Berufsfachschule für Musik des Bezirks Mittelfranken in Dinkelsbühl findet vom 17.-19 März 2017 das “Vorbereitungsseminar für Aufnahmeprüfungen an Musikhochschulen und Berufsfachschulen” statt. Dort haben Studieninteressierte die Gelegenheit, Theoriekurse zu besuchen und Probeunterricht bei den Dozenten der BfsM Dinkelsbühl zu bekommen. Das Seminar wird am Freitag, den 17.3.2017 um 13.00 Uhr eröffnet durch ein Konzert von Studierenden der Berufsfachschule für Musik . Es gibt noch die Gelegenheit sich anzumelden.

Zu den Dozenten der BfsM Dinkelsbühl
Zur Anmeldung für das Vorbereitungsseminar

7. Februar 2017///WDR 3 Lunchkonzert

Florian Glemser wird als Solist mit dem WDR Funkhausorchester das WDR 3 Lunchkonzert gestalten.

Im WDR 3 Lunchkonzert spielen live im Klaus-von-Bismarck-Saal ein Teilnehmer der Beethoven Competition, der Gewinner des Concorso La Cellissima sowie Teilnehmerinnen der Open Auditions von WDR 3 – ein Konzert, für das das Kulturradio die Karten verlost. Neben der Live-Sendung wird es einen Internet-Stream geben.

Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, Johannes Brahms, David Popper und Leroy Anderson.

EINTRITT FREI! Karten für die Veranstaltung werden ab dem 16. Januar 2017 über WDR 3 vergeben

Mitwirkende:
Queens Duo – WDR 3 Open Auditions 2014
Florian Glemser, Klavier – Telekom Beethoven Competition 2015
Bartolomeo Dandolo Marchesi, Violoncello – Concorso La Cellissima 2015
WDR Funkhausorchester Köln
Wayne Marshall, Leitung
Katrin Weller, Moderation

Lunchkonzert | 10. Februar 2017, 13.05 – 14.05 Uhr | WDR 3

1. Februar 2017///Bitte mehr davon

Die im Februar erscheinende Debüt-CD “Schumann” von Florian Glemser wurde von Werner Theurich auf SPIEGEL ONLINE als “eindrucksvolle künstlerische Visitenkarte” gewürdigt: “Da dürfen noch einige Zugaben folgen – bitte mehr davon!”

Zur Kritik auf SPIEGEL ONLINE
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31. Januar 2017///Neue SACD: Debütveröffentlichung von Florian Glemser

Am 3. Februar 2017 wird die Debüteinspielung “Schumann” von Florian Glemser auf dem Markt erscheinen. Die SACD (Super Audio CD), die beim Label Ars Produktion erscheint, beinhaltet drei Zyklen von Robert Schumann: die “Kreisleriana” op. 16, die “Waldszenen” op. 82 und die “Gesänge der Frühe” op. 133.

Zur Internetseite von Ars Produktion

23. Januar 2017///Jurorentätigkeit

Im Rahmen des Regionalwettbewerbes von “Jugend Musiziert” wird Florian Glemser am 28. und 29. Januar als Juror tätig sein. Er wird in der Region “Ulm mit Ulm mit Alb-Donau-Kreis und Kreis Biberach” in der Jury sitzen.

20. Januar 2017///Klarheit, Wahnwitz und der Weg ins Offene

Die Journalisten Thomas Wirth und Michael Weiser über den Künstler Florian Glemser:

“Es gibt ziemlich untrügliche Zeichen dafür, dass ein Konzert gut läuft. Zum Beispiel, wenn man sich als Zuhörer, nach einem langen Arbeitstag womöglich, doch fernab jedes Schleiers von Müdigkeit nicht einfach von der Musik davontreiben lässt; wenn man ganz im Gegenteil hinterherhört, begierig lauscht, feinnervig auf jeden Ton achtet – einfach, weil jeder Ton es wert scheint.

(…)

Ein Musiker, der sich zurücknimmt

Es lief so, dass man sich gar nicht vorstellen wollte, dass der junge Pianist mit seiner Ausbildung noch nicht mal am Ende sein soll. Man las es im Programmblättchen, man vergaß es aber besser gleich wieder. Man müsste ja mit diesem Wissen dem Glemser eine erst recht tolle Zukunft prophezeien, ganz so, als wäre nicht schon die Gegenwart ziemlich großartig. Als hätte man nur einen verheißungsvollen Wechsel erhalten und nicht schon gültige Währung. Mit diesem Gefühl aber hätte man sich keinen Gefallen getan.

Weil dieses Konzert Konzentration auf die Gegenwart forderte. Nicht, weil man Angst um den Pianisten haben musste. Sondern weil man hören wollte, was Florian Glemser als nächstes überraschend hervorzauberte. Und zwar wie ein guter Bildhauer, der mit feiner Hand wegmodelliert, was nicht dazu gehört. Also, keine Show, keine Kraftmeierei, keine unter Schnaufen aufgerissenen Augen, sondern ein Versenken ins Werk, mit einer Präzision, die Gefühl erst adelt.

(…)

So transparent spielte Florian Glemser, dass (Johanne Sebastian)Bach erst recht rätselhaft wirkte: So glänzend bekommt man die unfassbare Meisterschaft des Eisenachers eben nicht immer vorgeführt. Je mehr man hört, desto mehr staunt man.

(…)

Die „Kreisleriana“ sind eines der wichtigsten Werke der romantischen Literatur. Und, auch das kann man nach diesem Abend sagen, eines der schönsten. So wie auch die rätselhaften „Gesänge der Frühe“. Wir belassen es dabei, da darf man Rätsel einfach auch mal Rätsel bleiben lassen. Ganz am Ende kann man sich doch mal davontragen lassen, es war, einfach und ohne Pose, – schön.

Kurz: Dieser Florian Glemser spielt ganz fabelhaft”

(Michael Weiser in seiner Konzertkritik eines Klavierabends in Bayreuth)

Klarheit, Wahnwitz und der Weg ins Offene

“Ein Gedankenspiel: Was wäre, wenn Florian Glemser nur ein Werk an diesem Abend gespielt hätte? Der Abend war nicht irgendeiner. Der junge Pianist stellte sich als Dozent der Dinkelsbühler Berufsfachschule für Musik vor. Kaum konnte der Konzertsaal alle Zuhörer fassen. Was also wäre, wenn Florian Glemser nur Bachs sechste Englische Suite gespielt hätte? Das Konzert wäre nach kaum einer halben Stunde zu Ende gewesen. Trotzdem wäre mehr zu hören und zu erleben gewesen als bei manch einem ganzen Abend.

(…)

Bemerkenswert auch, wie die Werke, hätte sie der Beifall nicht getrennt, sich zusammenschlossen. Es war, als würde von einem Finalsatz auf den Anfang der nächsten Komposition ein Bewegungsimpuls überspringen- und dann im zweiten Teil, dem Robert-Schumann-Teil, im Lauf der “Kreisleriana” an Energie verlieren, um bei den spätmürben “Gesängen der Frühe” anzulangen, die Glemser schließlich licht und sanft verlöschen, verhallen ließ.

Wer will, dass sein Publikum am Ende vor Begeisterung Purzelbäume schlägt, wählt eine andere Werkfolge. Florian Glemser, das zeigt seine künstlerische Ernsthaftigkeit, tat dies nicht. Es geht ihm anscheinend um mehr als um Ovationen. Die gab es zwar, besonders vor der Pause, nach der fulminant dargebotenen Debussy-Toccata. Aber am Ende führte Glemser den Abend nicht in ein rauschendes Finale, sondern ins Offene, Ferne, ja vielleicht in transzendente Regionen – so nachdrücklich und mit sanfter Dissonanz-Melancholie erfasste er die hymnische Seite der “Gesänge der Frühe”.

(…)

Das hatte Farben, Kraft und Innigkeit, war reaktionsschnell und kontrastreich gesetzt. Von solchen Qualitäten lebte, noch einmal gesteigert, die Debussy-Suite, in welcher der Künstler zudem magische Momente entdeckte. Und davon lebten die “Kreisleriana”. Bei allem funkenstiebenden Wahnwitz schuf Florian Glemser hier auch idyllische Naturstimmungen … das alles hätte dann doch gefehlt, hätte er nur Bach gespielt.

(Auszüge der Konzertkritik von Thomas Wirth über das Antrittskonzert von Florian Glemser am 30.11.2016 im Konzertsaal der Berufsfachschule für Musik Mittelfranken in Dinkelsbühl, erschienen in der “Fränkischen Landeszeitung”)

14. Januar 2017///Radiobeitrag auf SWR 2

Am 24. Januar wird  Florian Glemsers SACD “Schumann” in der Sendung “Cluster” auf SWR 2 besprochen. Die Einspielung wird ab dem 3. Februar im Handel erhältlich sein.

Die Sendung wird am 24.1.2017 im SWR 2 von 15.05 -16 Uhr ausgestrahlt. (zur Internetseite des SWR 2 geht es hier) Nach Ausstrahlung der Sendung kann man sie auf der Internetseite des SWR als Podcast nachhören.

Zur Mediathek der Sendung Cluster

3. Januar 2017///Hervorragendes Presseecho

Im Jahr 2016 gab es ein hervorragendes Presseecho auf die Konzerte von Florian Glemser.

Über sein Spiel als Solist mit der Klassischen Philharmonie Bonn hieß es:

“Glemser präsentierte sich mit brillantem Anschlag und transparenter Tongebung; durch sorgfältig dosierten Pedaleinsatz vermied er jegliche Eintrübung oder Verwischung seiner klar strukturierten Klangzeichnungen und verlieh damit den Ecksätzen eine angenehm leichte und beschwingte Note, ohne damit den thematischen Verlauf zu banalisieren.

Versiert und feinfühlig gestaltete er den innigen Largo-Mittelsatz als gleichsam berauschenden Höhepunkt.” (Weser Kurier)

Kritiker des “Bonner Generalanzeigers”, des “Wiesbadener Kuriers”, der “Neuen Westfälischen Zeitung” und anderer Zeitungen beschrieben ihn als einen Pianisten, der sich “mit stilsicher konturierten Anschlag von jeder tastenstürmenden Oberflächlichkeit absetzt”. Er “stellte sehr gesanglich ausgespielte Passagen und zarte, filigrane Momente vor jedes äußerliche Auftrumpfen. Besonders intensiv gelang ihm der langsame Satz, eher auf Dialog als auf Wettstreit war aber auch das Konzertfinale ausgelegt.” Sein “visionärer Ton”, sein “kammermusikalischer Zugriff” und sein “feiner Klangsinn” wurden allerorten herausgestellt. Ebenso wurde aber auch seine Virtuosität, sein Humor und seine Brillanz beschrieben:

“Energisch führt Glemser das keck aufspringende Rondothema ein. Anscheinend macht es ihm Spaß, virtuose Figuren sozusagen aus dem Ärmel zu schütteln. Der an das von der Klarinette angestimmte volksliedhafte Seitenthema anschließende Klavierpart mit perlenden Trillern und Verzierungen wirkt vom Solisten ganz in Glanz getaucht. Rasend schnell spielt er die zweite Kadenz.”

Kritik des “Weser Kuriers”
Kritik der “Neuen Westfälischen”
Kritik der “Badischen Zeitung”
Kritik des “Wiesbadener Kuriers”
Kritik des “Bonner Generalanzeigers”

///Alles Gute für 2017!

Ich wünsche allen Besuchern meiner Internetseiten ein gutes und erfolgreiches Jahr 2017!

Florian Glemser

 

5. Oktober 2016///Lisztpreisträger spielen in Weimar

Florian Glemser wird als letztjähriger Lisztpreisträger am 22.10.2016 im Fürstensaal der Hochschule für Musik in Weimar ein Konzert spielen. Er wird ein halbstündiges Programm mit Werken von Debussy und Liszt aufführen. Neben Florian Glemser werden Liszt-Stipendiaten den Abend in der Lisztstadt Weimar gestalten.

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24. September 2016///Konzerttournee mit der Klassischen Philharmonie Bonn

Florian Glemser wird im Oktober als Solist eine ausgedehnte Deutschlandtournee mit der Klassischen Philharmonie Bonn unternehmen. Zusammen mit dem Dirigenten und musikalischen Leiter Heribert Beissel wird er insgesamt elf Mal das 3. Klavierkonzert in c-moll von Ludwig van Beethoven zu Gehör bringen.

Siehe auch Konzerte

Zur Internetseite der Klassischen Philharmonie Bonn
Zur Internetseite Heribert Beissels

14. September 2016///Dozentur an der BfsM Dinkelsbühl

Seit dem 12. September 2016 ist Florian Glemser als hauptamtlicher Dozent für Klavier an der Berufsfachschule für Musik des Bezirks Mittelfranken tätig. An der Berufsfachschule werden Schüler auf ein Musikstudium und die Aufnahmeprüfungen an den Musikhochschulen vorbereitet.

Zur Internetseite der Berufsfachschule für Musik Mittelfranken

15. März 2016///Joseph Kalichstein bei der Villa Musica (22.-29. März)

Das Projekt “Romantische Ostern” der Villa Musica wird dieses Jahr vom weltbekannten israelisch-amerikanischen Pianisten Joseph Kalichstein geleitet. Der Professor an der Julliard School of Music und renommierte Solist und Kammermusiker (“Kalichstein-Laredo-Robinson Trio) wird mit Niklas Liepe (Violine), Magdalena Wolf (Violoncello, Joel Siepmann (Violoncello) und Florian Glemser (Klavier) das eher selten gespielte Trio Nr. 2 in c-moll op.66 von F. Mendelssohn-Bartholdy sowie eine echte Rarität, die Fantasiestücke für Klaviertrio op.88 von R. Schumann, erarbeiten. Joseph Kalichstein wird selber mit dem Klavierquintett in Es-Dur op. 44 von R. Schumann sowie mit dem Klavierquartett Nr. 3 in c-moll op. 60 von J. Brahms in Grafschaft und Neuwied zu hören sein.

siehe auch Konzerte

13. Februar 2016///Musikvermittlung (22.-23. Februar 2016)

Zusammen mit  der Kammerphilharmonie Bad Brückenau beteiligen sich Franziska und Florian Glemser am Projekt “Der Karneval der Tiere”. Bei vier Schulkonzerten werden Kindern der ersten bis vierten Klasse die Orchesterinstrumente vorgestellt und der “Karneval der Tiere”von C. Saint-Saens aufgeführt. Dazu wird das Münchner Puzzletheater ein Puppenspiel aufführen. Durch dieses Projekt soll Grundschulkindern aus der Region ein erster Zugang zu klassischer Musik ermöglicht werden. Die Konzerte finden im König-Ludwig-I.-Saal in Bad Brückenau sowie im Kurtheater Bad Kissingen statt.

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20. Januar 2016///Hervorragendes Presseecho

Bei seinen Konzerten in Grafschaft-Holzweiler , Mainz und Neuwied wurde das Spiel Florian Glemsers von der Presse mit einhelligem Lob bedacht.So schrieb der Bonner Generalanzeiger von einem Konzerterlebnis “voller Sehnsucht, Leidenschaft und Temperament” und auch die Rheinzeitung schwärmte von seiner “großen Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten. (…) Seine über jeden Zweifel erhabene Spieltechnik setzt Florian Glemser niemals um ihrer selbst willen ein. Stets regiert sein feines, waches und neugieriges Ohr. (…) ”

Über seine Interpretation des “Geistertrios” von L.v. Beethoven in der Villa Musica in Mainz schrieb Axel Zibulski (Rheinzeitung): “Die nervöse bis schattenhafte Unruhe im langsamen Satz, die dem Stück seinen geisterhaften Namen einbrachte, platzierte er mit einer seltenen Präzision und Koordination.” Bei den Silvesterkonzerten in Schloss Engers (Neuwied) bemerkte der NR-Kurier: “Mit Florian Glemser betrat der dritte Stipendiat die Bühne, gerade mal 25 Jahre alt und schon mehrfacher Preisträger. Spätestens bei seinem brillanten und furiosen Klavierspiel in der Ungarischen Rhapsodie Nr. 9 von Franz Liszt war man restlos begeistert und es gab die ersten Bravo-Rufe.”

zur Kritik der Rheinzeitung
zum Presseecho des Konzertes am 20.Dezember 2015
Zur Kritik des Silvesterkonzertes in Schloss Engers

1. Januar 2016///Alles Gute für das Jahr 2016!

Ich wünsche allen Besuchern meiner Internetseite  ein frohes und erfolgreiches Jahr 2016!

Florian Glemser

20. Dezember 2015///Internationale Klavierakademie in Marktoberdorf mit Janina Fialkowska

Florian Glemser wurde von der international renommierten kanadischen Pianistin zur Internationalen Klavierakademie nach Marktoberdorf eingeladen. Janina Fialkowska wird dort mit ausgewählten Pianisten an ihrem Repertoire arbeiten und diese auch in Abendkonzerten dem Publikum vorstellen. Der Kurs findet vom 16.-21- Januar 2016 statt, das Konzert von Florian Glemser wird am 18. Januar um 19.30 stattfinden. Die eingeladenen Pianisten sind: Tolga Atalay Ün (Türkei), Charles Richard-Hamelin (Kanada), Henry Kramer (USA), Vitaly Pisarenko (Russlan) und Florian Glemser (Deutschland).

Zur Internationalen Klavierakademie Marktoberdorf

18. Dezember 2015///Beste Kritiken beim “internationalen Telekom Beethoven Competition” in Bonn

Florian Glemser erhielt für seine Darbietungen beim “Internationalen Telekom Beethoven Competition” ausschließlich beste Kritiken. Fritz Herzog vom  Bonner “Generalanzeiger”  attestierte ihm in seinem Vortrag der zweiten Runde “ausgefeilte Technik in sensibler Musikalität”, während Katharina Breiden die “Überzeugungskraft seiner Ideen und künstlerischen Qualität” lobte. Sie schrieb abschließend über seine Darbietung der ersten Runde: Florian Glemser “beeindruckte (…) besonders mit seiner dynamisch variablen und vielseitigen Interpretation der Sonate op. 109.” Die Wettbewerbsjury wählte ihn unter die besten 12 des internationalen Teilnehmerfeldes.

Zur Kritik der ersten Runde
Zur Kritik der zweiten Runde

2. November 2015///Auszeichnung beim “Internationalen Klavierwettbewerb Franz Liszt Bayreuth-Weimar”

Florian Glemser wurde beim “Internationalen Franz-Liszt-Wettbewerb Bayreuth-Weimar” mit dem Sonderpreis für die beste Interpretation einer Operntranskription von Richard Wagner ausgezeichnet. Er wurde als einziger deutscher Kandidat bis unter die letzten 6 Teilnehmer in das Semifinale gewählt. Seine Interpretation von “Isoldes Liebestod” (Franz Liszt- Richard Wagner) eröffnete die Preisverleihung in der Weimarhalle am 31. Oktober.

19. Oktober 2015///Florian Glemser im Konzerthaus Berlin jetzt online

Auf Youtube kann man sich Florian Glemser bei seinem Auftritt im Berliner Konzerthaus vom 6.Juni 2015 anhören. Er spielte Stücke von Domenico Scarlatti, Frèderic Chopin und Claude Debussy.

Siehe Scarlatti, Chopin, Debussy

5. Juni 2015///Familienbande “Lust und Leid”

Florian Glemser spielt am Samstagabend, den 6. Juni um 20 Uhr, im Theater im Ballsaal in Bonn-Endenich mit seiner Duopartnerin Franziska Leicht ein Duorezital beim 18. Bonner Schumannfest. Das diesjährige Motto lautet:”Familienbande: Lust und Leid”. Die Familienbande ist in diesem Falle weniger programmatisch als in der Besetzung zu finden: Franziska Leicht ist auch seine Lebensgefährtin.
Das Programm verbindet Programmmusik (“Der Zauberlehrling” von P. Dukas und “Die Nussknackersuite” von P.I. Tschaikowski”) mit der großen Sonate für zwei Klaviere in D-Dur von W.A. Mozart. Am Schluss wird im Ballsaal passenderweise Tschaikowskis “Blumenwalzer” erklingen!

///Florian Glemser im Konzerthaus Berlin

Florian Glemser wird am Samstagvormittag die Leibniz-Festsitzung der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften musikalisch untermalen. Die Veranstaltung findet im großen Saal des Konzerthaus am Gendarmenmarkt, Berlin, statt, Gastrednerin ist u.a. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Siehe auch Konzerte

3. Juni 2015///Was heißt hier Klassik?

Florian Glemser war diesjähriger Stipendiat des Mozartfestes Würzburg und als solcher Mitwirkender des MozartLabors im Exerzitienhaus Himmelspforten in Würzburg.

»Was heißt hier Klassik?«, hieß in diesem Jahr die zentrale Frage, wenn sich Wissenschaftler, Komponisten, Musiker, Stipendiaten, Studierende, Medienschaffende, Kulturmanager, Musikproduzenten und – nicht zuletzt – Musikhörer zum intensiven Austausch treffen und das Wort Klassik mit samt seinen mannigfaltigen Sinnebenen von allen Seiten beleuchten. Was bedeutet es, sich im 21. Jahrhundert mit Klassik zu beschäftigen? Ist Klassik eine Marketingerfindung? Das Etikett »Klassik« – Segen oder Fluch? Ist das Versprechen »klassisch« einlösbar? Wie hält es die Klassik mit der Authentizität? Wie klassisch ist überhaupt die Klassik?

In Gesprächsforen, Interviews, praktischen Sektionen, Lectures, einer Schreibwerkstatt und mit multimedialer Begleitung wurde das MozartLabor erneut zum offenen Schutzraum für gedankliche und künstlerische Untersuchungen: eine aktive Begegnungsstätte für den Diskurs von Theorie und Praxis, von An- und Einsichten, Konsens und produktivem Dissens. Jeder durfe teilhaben am Experiment mit offenem Ausgang! Ein Stipendiatenkonzert, das die Ergebnisse der kammermusikalischen Labor-Arbeit vorstellt, bildete den Abschluss des MozartLabors 2015. Dieses wurde im Livestream auf der Internetseite des Mozartfestes übertragen.

Florian Glemser erarbeitete mit dem japanischen Komponisten Toshio Hosokawa das Stück “StundenBlumen” für Klarinette (Jens Singer), Violine (Maia Cabeza), Violoncello (Florian Schmidt-Bartha) und Klavier (Florian Glemser). Die Bezüge dieses Stückes zum Roman “Momo” von Michael Ende sowie die intensive Beschäftigung mit dem Einfluss der japanischen Kultur und buddhistischer Gedanken in dieser Musik waren zwei Hauptaspekte der analytischen Arbeit im MozartLabor. Hierbei wurde das Ensemble musikwissenschaftlich begleitet von Musikwissenschaftstudenten (ebenfalls Stipendiaten des MozartLabors) der Universität Würzburg.

Zum Essay von Holger Slowik zum Stipendiatenkonzert am 2. Juni 2015 im Fürstensaal der Residenz Würzburg
zur Internetseite des Mozartfestes Würzburg

13. Mai 2015///Rhapsody in Blue

Florian Glemser wird als Solist am kommenden Wochenende mit dem Studienstiftungsorchester NRW die “Rhapsody in Blue” aufführen. George Gershwins wegweisendem Stück im Bereich jazzbeeinflusster Klassik werden die “Estampes” für Klavier solo von Claude Debussy und die Orchesterstücke “The Unanswered Question” von Charles Ives und “Traumbilder” von Gregor A. Mayrhofer, der auch das Orchester bei den beiden Konzerten in Gevelsberg und Essen leiten wird, gegenübergestellt.

siehe auch Konzerte
siehe auch Studienstiftung des deutschen Volkes

19. April 2015///Ilias Kadesha und Florian Glemser im Finale des Parkhouse-Award London

Im Wettbewerb um den Parkhouse-Award, der vom 14.-18. April in London stattfand, konnten sich Ilias Kadesha und Florian Glemser gegen zahlreiche Ensembles in der Auditionsrunde am Royal College of Music in London durchsetzen und wurden von der Fachjury unter die vier besten Ensembles in das Finale gewählt. Daraufhin spielten sie am 18. April  das Finalkonzert mit einem Programm von Schostakowitsch und Schumann in der Wigmore Hall in London, welches ein großer Publikumserfolg war.

15. März 2015///Große Erfolge bei Konzerten in Heiligendamm, Essen, Linz und Tauberbischofsheim

Florian Glemser hinterließ bei seinen Konzerten ein stets begeistertes Publikum und einhellig positives Presseecho. So schrieb Heinz-Jürgen Staszak (Ostseezeitung) über seine “musikalische Delikatesse”(27. Februar, Duokonzert mit Ilias Kadesha im Grand Hotel Heiligendamm), während der Komponist Balduin Sulzer, der für die österreichische “Kronenzeitung” rezensierte, von “der musikalischen Bravour” und der “streckenweisen Ausdruckswildheit in der Interpretation von Schumanns Sonate Nr.2 in g-moll” beeindruckt war (3. März, Concert á trois mit Franziska Leicht und Tatiana Kachko im Brucknerhaus Linz).

Thomas Hess von den “Fränkischen Nachrichten”, der sein Konzert am 7. März in Tauberbischofsheim rezensierte, schrieb schließlich von einem “wirklich sensationellen Auftritt”.

” (…) Es waren nicht mehr als die üblichen eineinhalb Stunden, doch die hatten es in sich und stellten an die Aufnahmefähigkeit der Hörer(innen) keine geringen Anforderungen. Dafür bekam man dann auch einiges geboten: Ein wahres Feuerwerk an pianistischer Brillanz und Virtuosität verbunden mit einer für dieses Alter weit fortgeschrittenen Sicherheit und Souveränität der Gestaltung, wie man es in der Geschichte dieser Konzertreihe noch nicht oft erlebt hat.(…)”

” (…) Den eigentlichen “Hammer” hatte sich der junge Pianist freilich für den Schluss aufgespart: Mit der eher selten gespielten Sonate Nr.2 von Robert Schumann: Zwei ausgedehnte Ecksätze – hier mit dem ursprünglichen, pianistisch extrem anspruchsvollen “Passionato-Finale” – mit atemlos dahinstürmenden Tempi, gedrängt voll von schon grenzwertigen technischen Herausforderungen, ein bizarres Scherzo voll kühner Kontraste und ein zauberhaftes Andantino in silberhellen Pianovaleurs – kurzum eine Bravourleistung allererster Ordnung, die im Rathaussaal mit minutenlangem Beifall quittiert wurde, wofür sich Glemser noch mit zwei hochkarätigen Zugaben von Debussy und Chopin bedankte. ”

Die ausführliche Kritik von Konzert am 7. März in Tauberbischofsheim
Mehr Konzerte von Florian Glemser

10. Februar 2015///Klavierduo Franziska Leicht & Florian Glemser 2015

Dieses Jahr steht für Florian Glemser auch ganz im Zeichen des vierhändigen Klavierspiels. Zusammen mit seiner Duopartnerin Franziska Leicht wird er dieses Jahr in Essen, im Brucknerhaus Linz und im Schumannhaus Bonn u.a. auftreten.
Die Studienwege der beiden Musiker kreuzten sich schon früh. In der Würzburger Frühförderung wurden sie als Kinder gemeinsam musikalisch ausgebildet und in Essen und Weimar studierten sie zusammen. Franziska Leicht und Florian Glemser werden für ihre abwechslungsreichen und originellen Konzertprogramme, in denen vierhändige Klaviermusik und solistisches Repertoire gemischt werden, von Presse und Publikum gefeiert. Originell ist nicht nur die Mischung zwischen Solo- und Duospiel, sondern auch ihre anregenden Konzertprogramme, in denen sich Kunstmusik der großen, alten Meister mit beswingteren Klängen von Gershwin & Co. abwechselt.
Das nächste Konzert der beiden Künstler findet am 1. März in Essen-Kettwig statt ( siehe Konzerte)

24. Januar 2015///Ilias Kadesha und Florian Glemser in Heiligendamm

Am 27. Februar wird der Geiger Ilias Kadesha mit Florian Glemser im Grandhotel Heiligendamm im Rahmen der dortigen Freitagskonzerte auftreten (siehe Konzerte). Die beiden Künstler, die eine lange Zusammenarbeit verbindet, werden dort Werke von J.S.Bach, W.A. Mozart, D. Schostakowitsch und W. Lutoslawski vortragen.  Mit der Durchmischung  klassischen Konzertrepertoires mit zeitgenössischen Klängen verfolgen die beiden Künstler schon seit einigen Jahren ein innovatives Konzept. Sie versuchen, die Parallelen und die Brüche der zeitgenössischen Kunstmusik mit der Tradition der Romantik, der Klassik und des Barocks herauszuarbeiten und dadurch dem Zuhörer einen neuen Blickwinkel auf die zeitgenössische Musik zu ermöglichen. Damit stellen sie sich bewusst gegen die Tendenz, Klassik und Avantgarde voneinander zu isolieren.

4. Januar 2015///Frohes neues Jahr 2015

Ich wünsche allen Besuchern meiner Internetseite ein schönes und erfolgreiches neues Jahr 2015!

Im Jahr 2014 hatte ich die Gelegenheit, an verschiedensten Orten zu spielen und viele unterschiedliche Menschen kennen zu lernen. Etliche wertvolle Begegnungen und schöne Konzerterlebnisse werden mir in bester Erinnerung bleiben.

Auch im Jahr 2015 erwarten mich einige spannendenden Projekte wie zum Beispiel die Teilnahme am MozartLabor des Mozartfestes Würzburg im Juni oder die Möglichkeit, durch das Richard-Wagnerstipendium die Bayreuther Festspiele zu besuchen und dort aufzutreten. Ich danke allen Menschen, die mich auf meinem Weg unterstützt haben und immer noch unterstützen ebenso wie allen Besuchern meiner Konzerte und meiner Internetseite.

Florian Glemser

7. Dezember 2014///Neues Webradio online

Ab sofort ist es möglich, ausgewählte Mitschnitte von Florian Glemser auf dieser Internetseite anzuhören. Das Webradio, welches rechts oben aktiviert werden kann, wird regelmäßig aktualisiert und bietet im Moment die Möglichkeit, Werke von J.S. Bach, L.v. Beethoven und F. Chopin anzuhören.

15. November 2014///Neue Künstlerfotos

Es sind neue aktuelle Künstlerfotos von Florian Glemser verfügbar. Die Fotos von Jessica Siegel und Mathis Leicht, die im Juni und Oktober 2014 geschossen wurden, können unter der Rubrik Media angeschaut werden. Auf Anfrage können die Fotos gerne zur Verfügung gestellt werden. Bitte nutzen Sie hierfür das Kontaktformular.

22. Oktober 2014///Zwei Florians, ein Erfolg

Mit dem Cellisten Florian Schmidt-Bartha, mit dem Florian Glemser eine Zusammenarbeit seit Jugendzeiten verbindet, gastierte das Duo bei den Museumskonzerten im “Schlösschen” in Wertheim.

Das Programm aus Boccherini, Schnittke, Beethoven, Schumann und Debussy forderte und begeisterte das Publikum. Mit der Cellosonate von Schnittke entschlossen sich die Musiker für ein herausforderndes Stück, das mit einer besonderen Ausdrucksstärke aufwarten kann.

“Mit einem lang anhaltenden Applaus zeigte das Publikum im Schlösschen im Eichelhofgarten seine Bewunderung und Anerkennung für das großartige Konzert und die herausragende Leistung der Solisten, die sich mit einer wunderschön gespielten Zugabe von Robert Schumann verabschiedeten” schrieb der Rezenzent Rainer Lange.

15. Oktober 2014///Jubel bei den Seligenstädter Klosterkonzerten

Nach seinem erfolgreichen Debüt im letzten Jahr kehrte Florian Glemser am 10.Oktober auf die Bühne der Seligenstädter Klosterkonzerte zurück. Der Konzertabend mit der Pianistin Alyona Korotkowa, dem Pianisten Nicholas Rimmer und Florian Glemser war ein von Publikum und Presse umjubelter Erfolg. Unter dem Motto des Abends “Fréderic Chopin” spielte Florian Glemser die Drei Mazurken op. 50, das dritte Scherzo op.39 und das “Andante spianato et grande Polonaise brillante” neben den f-moll-Variationen von Joseph Haydn.

23. Juni 2014///Vier Hände an einem und zwei Klavieren

Diese Woche wird Florian Glemser zusammen mit Franziska Leicht zwei Konzerte als Klavierduo bestreiten. Sowohl an einem wie auch an zwei Klavieren wird das feste Ensemble Werke von F. Schubert, I. Albeniz, P. Dukas und G. Gershwin auf die Bühnen in Weimar und Bonn bringen.

Siehe auch Konzerte

5. Juni 2014///Florian Glemser und Ilias Kadesha in Mazedonien

Auch diesen Sommer werden Florian Glemser und Ilias Kadesha wieder als Duo auftreten. In Ohrid, im Südwesten Mazedoniens und unweit der albanischen Grenze am Ohridsee gelegen, treten die beiden jungen Musiker beim “Ohrid-Festival” mit einem virtuos-spritzigen Programm auf. Sie werden dem dortigen Publikum Stücke von J.S. Bach, L.v. Beethoven, D. Schostakowitsch und S. Prokofiev zu Gehör bringen.

siehe auch Konzerte

9. Mai 2014///Florian Glemser am Lisztflügel

Im Rahmen der Konzertreihe “Matinèe am Dienstag” wird Florian Glemser am 20. Mai 2014 auf dem originalen Bechstein-Flügel von Franz Liszt im Liszt-Haus Weimar  Werke von Fréderic Chopin und Franz Liszt spielen.

Mehr unter Konzerte

16. April 2014///Ostern mit Beethoven

Über die Osterfeiertage spielt Florian Glemser mit der albanischen Geigerin Ervis Gega die Violinsonate in G-Dur, op.30 Nr. 3 von L.v. Beethoven in der Grafschaft Holzweiler (Villa Bellestate), auf Schloss Engers und der Burg Namedy. Das Projekt “Musik in Burgen und Schlössern”, in dessen Rahmen auch diese Osterkonzerte stattfinden, wurde von der Villa Musica Rheinland Pfalz initiiert und ermöglicht Stipendiaten der Villa Musica, mit renommierten Künstlern in traditionsreichen Aufführungsstätten zu konzertieren.

7. März 2014///Florian Glemser im Semifinale des “Europäischen Klavierwettbewerbes”

Bei der Teilnahme des Europäischen Klavierwettbewerbes Bremen wurde Florian Glemser von der Jury bis unter die besten 6 Teilnehmer in das Semifinale gewählt.

2. Februar 2014///“Musik beginnt, wo Worte enden”

Ilias Kadesha, Florian Schmidt-Bartha und Florian Glemser gestalteten am 25. Januar das Neujahrskonzert des “Fördervereins Bronnbacher Klassik” im ehemaligen Zisterzienserkloster Bronnbach unter dem Motto “Musik beginnt, wo Worte enden”. Der Konzertabend im Bernhardsaal, bei dem Trio-, Duo- und Solowerke aufgeführt wurden und die Musiker moderierend durch das abwechslungsreiche Programm führten, war ein voller Erfolg, wie Rainer Lange in den “Fränkischen Nachrichten” schrieb.

4. Januar 2014///Debüt beim Kissinger Winterzauber

Florian Glemser gab am 29. Dezember ein erfolgreiches Debüt beim “Kissinger Winterzauber”. Bei seinem Matineekonzert im Rossinisaal spielte er Werke von Bach, Beethoven, Chopin, Medtner und Liszt. “Mit stehenden Ovationen und riesigem Applaus huldigten die Zuhörer dem Pianisten.” , schrieb der Rezensent der “Mainpost”.
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25. Oktober 2013///Benefizkonzert des KIWANIS-Hilfsfonds

Am 9. November wird Florian Glemser zusammen mit Cornelius Wünsch (Saxophon) und Leeseong Ryeom (Schlagzeug) das Benefizkonzert des KIWANIS-Hilfsfonds gestalten. Es werden dort u.a. das jazzartige Konzert für Saxophon und Klavier von Prof. Christoph Wünsch gespielt, welches das Duo Wünsch/Glemser schon in Aub und Würzburg mit großem Erfolg aufführte.
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1. Oktober 2013///Drei Künstler / drei Programme / drei Charaktere

Florian Glemser wird neben Elena Fischer-Dieskau und David Theodor Schmidt ein Rezital in der langen Klaviernacht der Seligenstädter Klosterkonzerte spielen. Sein Programm umfasst Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven und Franz Liszt. Das Konzert findet in der Marienkirche in Seligenstadt statt, gespielt wird auf einem Steinway D-Flügel.
Seligenstädter Klosterkonzerte

16. September 2013///“Musik in der Universität”

Bei der Veranstaltungsreihe “Musik in der Universität” und “Musik in der Neurologie” wird Florian Glemser zusammen mit Jonian-Ilia Kadesha (Violine) und Cornelius Wünsch (Saxophon) zu hören sein. Das von Regine Toyka und Prof.Dr. Klaus Toyka initiierte Konzert bringt unbekanntere Stücke der Saxophon-Klavier Literatur und Solostücke für Violine, Saxphon und Klavier unter dem Titel “Von Barock bis zur Gegenwart” zu Gehör.
Zum Programm der Veranstaltungsreihe

11. Juli 2013///Konzerte mit Jonian-Ilia Kadesha

Florian Glemser wird im Juli zwei Konzerte mit dem Geiger Jonian-Ilia Kadesha spielen. Die Beiden verbindet eine lange musikalische Zusammenarbeit, die im August 2012 mit dem zweiten Preis des “Swedish International Duo Competition” ausgezeichnet wurden. Die Konzerte finden im Rokokosaal in Augsburg im Rahmen der “Konzerte im Fronhof” und in Julita (Schweden) im Rahmen des Julita-Festivals statt.
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24. Juni 2013///Auszeichnung der Deutschen Stiftung Musikleben

Florian Glemser wurde als einer von neun Musikern ausgewählt, die mit dem Carl-Heinz Illies-Förderstipendium der Deutschen Stiftung Musikleben ausgezeichnet wurden. Das Stipendium ermöglicht ihm die Teilnahme an der Arosa Music Academy in der Schweiz in der Meisterklasse von Prof. Konstantin Lifschitz (Luzern).
Deutsche Stiftung Musikleben